Mo 9.00-12.00, 13.00-17.00, Mi-Sa 9.30-12.00, 13.00-17.00, Di, So, an Wochenfeiertagen und während der Gottesdienste keine Besichtigung,nur nach vorheriger tel. Vereinbarung.
Die Damenstiftskirche St. Ursula entstand 1135 dort, wo seit dem 4. Jahrhundert auf einem römischen Gräberfeld christliche Märtyrerinnen verehrt wurden. An die romanische Emporenbasilika wurde 1287 ein langgestreckter gotischer Chor angebaut. Im 17. Jahrhundert richtete man die barocke „Goldene Kammer“ ein, in der die Reliquien der ursulanischen Jungfrauen und ihrer Gefährten aufbewahrt und verehrt werden. Über einem römischen Gräberfeld wurde um 1135 die romanische Emporenbasilika errichtet, der gotische Chor folgte Ende des 13. Jahrhunderts. An die hl. Ursula erinnert der „Ursulaschrein“ und die Tafeln mit den Szenen der Märtyrerlegende (aus dem Jahr (1456). Die „Goldene Kammer“ enthält Reliquienbüsten und zu Bildern komponierten Knochen.